Energie ist mehr als Strom – Nachhaltige Impulse für einen manchmal schwierigen Unterricht

 In Allgemein, Unterrichtspraxis

Vor allem – aber nicht nur – in MINT-Fächern kämpfen Lehrkräfte darum, anschaulichen Unterricht mit begrenzten Ressourcen zu gestalten. Fernunterricht macht dabei die Sache nicht leichter.

Wissensvermittlung lebt von kreativen Instrumenten. Breit einsetzbares digitales Material, abwechslungsreiche Lernmittel und auch persönliche Impulse von außen, das sind Elemente einer Didaktik, auf die Lehrkräfte und Schulträger gerade jetzt verstärkt angewiesen sind.

Werkzeuge, die sich flexibel verwenden lassen – zum Beispiel online von zu Hause aus genauso wie im Rahmen des gewohnten Unterrichts – sollen zugleich natürlich auch die Budgets der Bildungsträger bzw. von Eltern nicht zu stark belasten.

Die Bildungsinitiative 3malE der Essener Westenergie AG ist eine Quelle für solche Lernmittel. Die drei „E“ bedeuten entdecken, erforschen und erleben von Energiethemen. Aber: Die Themen dieser Plattform haben sich zuletzt – auch vor dem Hintergrund veränderter Lehrbedarfe – spürbar erweitert.

Nachhaltigkeit im Mittelpunkt des Sachunterrichts

Natürliche Ressourcen, Energie und der richtige Umgang damit sind zentrale Elemente nicht nur in den MINT-Fächern. Diese Themen spielen auch angesichts der Klimakrise eine immer größere Rolle. Sie sollten daher besonders interaktiv, anschaulich und praxisnah behandelt werden. Es geht ja – nicht nur hier! – beim Lernen um Änderung des Verhaltens. Dazu dienen bei 3malE z. B. multimediale Übungen bzw. Lernbausteine zu Sekundarstufen-Themen wie Energieeffizienz, Wärmepumpen oder europäischer Energiemarkt.

Materialien, aber auch Referent*innen für ganze Unterrichtseinheiten im Bereich der Lehrplaninhalte zum Thema Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) kommen hinzu. 3malE hat z. B. ein Medienpaket Wild- und Honigbienen zusammengestellt. Die didaktisch breit gefächerten Module eignen sich teils auch für zu Hause, ebenso einige Ausstattungsartikel für die „Forscherpraxis“. So können etwa Experimentierkoffer ausgeliehen werden. Und für die Handy- oder Tabletkamera gibt es ein aufsteckbares Mikroskop mit bis zu 30-facher Vergrößerung. Um die mittlerweile über 120 Materialien gezielt zu finden, steht eine Suchmaschine zur Verfügung.

Fazit: Für MINT-Fächer, aber auch darüber hinaus, lassen sich aus solchen Angeboten durchaus Anregungen, Hilfen und Ergänzungen zum „normalen“ Unterricht gewinnen.

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