Skip to content

Gesellschaftliche Krisen – warum echte Mitbestimmung in Schule dringend notwendig ist

Gesellschaftliche Krisen machen vor der Schule nicht halt. Sie ist einer der Orte, an denen Krisenfolgen unmittelbar erfahrbar werden. Klimawandel, Kriege, Pandemieerfahrungen, autoritäre Bestrebungen, Armut und soziale Verunsicherung sind für viele Kinder und Jugendliche keine abstrakten Zukunftsrisiken, sondern Teil ihres Alltags. Empirische Befunde zeigen, dass existenzielle Sorgen für zahlreiche Kinder und Jugendliche zu anhaltenden psychischen Belastungen beitragen. Gerade marginalisierte Kinder und Jugendliche sind besonders betroffen. Damit verbundene Erfahrungen prägen Lernprozesse, Beziehungen und das sozial-emotionale Klima im Klassenzimmer. Die Bundesschülerkonferenz bringt das in ihrer aktuellen Kampagne „UNS GEHT’S GUT?“ deutlich zum Ausdruck.

Ein Essay von Dr. Felix Peter, Prof. Dr. Julia Asbrand und Prof. Dr. Steve Kenner

In der schulischen Praxis zeigt sich nicht selten eine Spannung: zwischen dem Anspruch, belastende gesellschaftliche Themen aufzugreifen, und dem gleichzeitigen Druck, curricularen Vorgaben und Leistungsanforderungen gerecht zu werden. Hinzu kommt die verbreitete Annahme, dass es für Kinder und Jugendliche grundsätzlich entlastender sei, solche Themen auszuklammern. In einzelnen Situationen kann dies sinnvoll sein, doch als allgemeine Regel greift diese Form der Schonung zu kurz. Sie entzieht Schüler:innen gegebenenfalls einen wichtigen Ort der Einordnung und gemeinsamen Verarbeitung.

Partizipation als pädagogische Antwort auf Unsicherheit

Gesellschaftliche Krisen sind heute nahezu allgegenwärtig. Dazu trägt nicht zuletzt die permanente Verfügbarkeit tagesaktueller Informationen für fast alle Altersgruppen bei. In Verbindung mit der Vielgestaltigkeit und Dauerhaftigkeit sozialer und ökologischer Krisen markiert dies einen relevanten Unterschied zu früheren Lebenskontexten. Unter diesen Bedingungen kann Schule kein Ort der Vermeidung oder Bagatellisierung sein. Sie ist vielmehr ein Resonanzraum. Die entscheidende Frage lautet daher nicht, ob Schule sich positioniert, sondern wie. Kinder und Jugendliche müssen sich mit sich selbst, ihrer Zukunft und der Gesellschaft auseinandersetzen. Gemeinschaft, Wirksamkeitserfahrungen sowie ein adaptiver und flexibler Umgang mit Gefühlen können hierfür sehr hilfreich sein. Dafür braucht es jedoch entsprechende Erfahrungsräume und Teilhabemöglichkeiten. Es geht dabei nicht zuletzt um die Befähigung zum selbstbestimmten und kritischen Denken, Urteilen und Handeln.

Die zentrale These unseres Buches ist deshalb so nüchtern wie kontrovers: Echte Partizipation mit realer Gestaltungsmacht für Schüler:innen ist kein pädagogisches Zusatzangebot, sondern eine wirksame sowie psychologisch und pädagogisch gut begründete Antwort auf eine unsichere Welt. Politische Bildung als schulische Querschnittsaufgabe und Prävention im Bereich der psychischen Gesundheit greifen hierfür ineinander.

Neutralität heißt nicht Wertfreiheit

Ein großes Hindernis liegt im hartnäckig verbreiteten Missverständnis bei der Auslegung des allgemeinen schulischen Neutralitätsgebots sowie des Schulfriedens. Lehrkräfte befürchten, dass sie mit einer offenen demokratischen Haltung oder klarer Positionierung ihre professionelle Rolle überschreiten würden. Die Verunsicherung geht auch auf Kampagnen autoritärer und rechtsradikaler Kräfte zurück. Tatsächlich gilt für die Schule parteipolitische Neutralität, nicht aber Wertneutralität. Wenngleich sich Lehrkräfte nicht pauschal für oder gegen Parteien positionieren dürfen, ist Schule rechtlich und pädagogisch an die demokratischen Grundwerte und Prinzipien gebunden. Wo Menschenwürde, Gleichwertigkeit oder Schutz vor Diskriminierung, aber auch Wissenschaftsorientierung als didaktisches Prinzip infrage stehen, ist Schweigen keine neutrale Option, sondern eine Verletzung des Schutzauftrags. Für Schüler:innen entsteht Sicherheit auch über verlässliche Orientierung durch für ihr Leben bedeutsame Erwachsene. Die entsprechenden Grundlagen politischer Bildung und die Handlungsmöglichkeiten arbeiten wir in unserem Buch systematisch auf und stellen sie in den Zusammenhang der psychologischen Forschung zu den positiven Effekten von Zusammenarbeit, Mitgestaltung und erlebter Wirksamkeit.

Mitbestimmung als Schutzfaktor für psychische Gesundheit

Partizipation wird im schulischen Alltag dennoch häufig als zusätzliche Belastung wahrgenommen: als zeitintensiv, konflikthaft oder schwer steuerbar. Hinzu kommt nicht selten ein geringes Vertrauen in die Kompetenzen oder das Interesse von Kindern und Jugendlichen. Dabei hat echte Beteiligung das Potenzial, als Form kollektiver Psychohygiene zu dienen. Wer erlebt, dass die eigene Stimme zählt und Entscheidungen beeinflusst, entwickelt Selbstwirksamkeit – einen zentralen Schutzfaktor psychischer Gesundheit.

Aus gesundheitspsychologischer Perspektive stärkt Partizipation zudem das Sinnerleben: Sie hilft, Krisen einzuordnen, sie als zumindest teilweise handhabbar wahrzunehmen und ihnen Bedeutung zu verleihen, statt sie als gänzlich sinnlos und überwältigend zu erleben. Schüler:innen können so eher zu aktiv Mitgestaltenden ihres schulischen und gesellschaftlichen Umfelds werden. Zugleich ermöglicht Partizipation eine kritische Analyse von Macht- und Verantwortungsverhältnissen. Sie unterstützt dabei, die Bewältigung von Krisen nicht allein als individuelle Aufgabe zu verstehen, sondern auch politische und strukturelle Zuständigkeiten zu reflektieren.

Buch
Tipp

Cover des Buches "Schule in gesellschaftlichen Krisen"

Schule in gesellschaftlichen Krisenzeiten

 

Prof. Dr. Julia Asbrand, Prof. Dr. Steve Kenner, Dr. Felix Peter, Prof. Dr. Claudia Calvano, Prof. Dr. Julian Schmitz: Schule in gesellschaftlichen Krisenzeiten – Resilienz und Partizipation von Kindern und Jugendlichen fördern. Kohlhammer, 226 S., 34 Euro, 2025

Zwischen Adultismus und Überforderung

Dabei muss Schule eine Gratwanderung vollbringen: Auf der einen Seite besteht die Gefahr von Adultismus, also der strukturellen Abwertung kindlicher und jugendlicher Perspektiven als vermeintlich „nicht ausgereift“. Auf der anderen Seite droht eine Überforderung, wenn junge Menschen sich wie zu den Hochphasen der „Fridays for Future“ gezwungen sehen, die Verantwortung für die Lösung globaler Krisen zu übernehmen. Beides ist für die psychische Gesundheit problematisch. Partizipation bedeutet demgegenüber weder Machtausübung noch Verantwortungsabwälzung, sondern geteilte Verantwortung bei klar bleibender Erwachsenenrolle. Sie erfordert kontinuierliche Reflexion: Wo können Schüler:innen verantwortliche Entscheidungen mit erlebbaren Ergebnissen treffen? Wo bleibt Beteiligung hingegen symbolisch? Und wo übertragen Erwachsene gar eigene Ohnmacht als Handlungsdruck auf junge Menschen?

Gemeinsame Krisenbewältigung statt individueller Überlastung

Für den Umgang mit lang anhaltenden und individuell nicht lösbaren Krisen schlagen wir daher einen Perspektivwechsel vor: weg von vereinfachenden oder aufschiebenden Lösungsversprechen hin zu gemeinsamer Bewältigung. Aufbauend auf langjähriger Forschung zur Gesunderhaltung der Psyche stellen wir unter anderem ein psychosoziales Modell als praxisbezogenen Orientierungsrahmen vor. Es verbindet die Anerkennung belastender Ereignisse und Gefühle (z. B. Wut und Trauer angesichts steigender Umweltzerstörung) mit konstruktiver, realistischer Zuversicht (z. B. Anerkennung bereits erfolgter Maßnahmen), sinnbezogener Einordnung (z. B. eigene Grenzen sowie Vertrauen in demokratischen Zusammenhalt) und konkret umsetzbarem und zugleich sinnstiftendem Handeln (z. B. Einsatz in Ehrenamt oder Politik). Entscheidende Basis dafür ist der soziale Rahmen: Krisenbewältigung entsteht häufig nicht im Alleingang, sondern im Miteinander. Beziehung, Kooperation, soziale Unterstützung und kollektive Handlungsfähigkeit bilden den Unterbau, der individuelles Engagement längerfristig psychisch tragfähig macht und bestenfalls in einem kollektiven Setting wirksamer werden lässt.

Schüler:innen als demokratische Akteur:innen anerkennen

In dieser Gemengelage lohnt deshalb ein weiterer Perspektivwechsel: Schüler:innen sind bereits jetzt gesellschaftliche Akteur:innen. Ihr Engagement – etwa in Klima- oder Gerechtigkeitsfragen – ist keine Störung schulischer Ordnung oder des Schulfriedens, sondern Ausdruck gelebter Demokratie. Besonders für marginalisierte Jugendliche kann Beteiligung wichtiger Zugang zu Zugehörigkeit und Wirksamkeit bedeuten, vorausgesetzt, Schule ermöglicht Teilhabe nicht nur formal, sondern teilt Gestaltungsmacht bis hinein in den Unterricht und in die Schulentwicklung ernsthaft und aufrichtig.

Die eigentliche Herausforderung: Macht teilen

Schule in Deutschland steht damit weiterhin vor einer grundlegenden Entscheidung: Sie kann sich auf den Status einer Lehr- und Selektionsanstalt beschränken oder sich als demokratischer Lebensraum verstehen, in dem junge Menschen lernen, mit Unsicherheit und Ambivalenz umzugehen und dabei gesund und handlungsfähig zu bleiben. Die eigentliche Zumutung liegt dabei nicht in der Mitbestimmung der Schüler:innen, sondern in der Frage, inwieweit wir Erwachsenen bereit sind, Macht zu teilen. Viele Schulen und Lehrkräfte zeigen bereits, dass und wie dies gelingen kann.

© Headerbild | Freepik

Hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

Ab sofort können Sie mit dem Digital-Abo alle Fachartikel aus dem MINT Zirkel am Bildschirm lesen, alle Zusatzmaterialien zu den Beiträgen nutzen, die Beiträge auch als Audioversion anhören und das Ausgabenarchiv bequem durchsuchen. Viermal im Jahr kommt eine neue Ausgabe – für Ihren Wissensvorsprung! Außerdem erhalten Sie im Abo unbegrenzten Zugriff auf sämtliche im MINT Zirkel veröffentlichten Downloads (Arbeitsblätter, Unterrichtsmaterial etc.) und sichern sich weitere exklusive Vorteile.

Beitrag teilen:

Facebook
X
LinkedIn
Pinterest
XING
WhatsApp
Email

Ähnliche Beiträge

Lehrer steht an einer Tafel, auf der mathematische Formeln zu sehen sind
10. Juni, 2026
Mathematik ist weit mehr als Beweise, Herleitungen und abstrakte Strukturen. Sie ist eine elegante Sprache, die unsere Welt ordnet, erklärt und sogar verzaubern kann, wenn man es nur zulässt. Dennoch haftet ihr oft das Vorurteil an, trocken, schwer zugänglich oder gar verstaubt zu sein. Genau diesem Bild sollte im Leistungskurs 11 des Schuljahres 2024/25 am Otto-Hahn-Gymnasium Landau mit der Erstellung eigener Mathematikbücher entgegengewirkt werden.
Nawi-Lernlandschaft bestehend aus Tischen und Stühlen und diversen mobilen Geräten
3. Juni, 2026
Naturwissenschaftliche Fachräume müssen heute mehr leisten als früher: Sie sollen flexible Unterrichtsformen ermöglichen, höchste Sicherheitsanforderungen erfüllen und pädagogische Entwicklungen wie Individualisierung und selbstorganisiertes Lernen unterstützen. Im Interview beleuchtet Dr. Dr. Dierk Suhr, Bildungsexperte beim Schulausstatter Hohenloher, wie zeitgemäße Raumkonzepte für Biologie, Chemie, Physik und Makerspaces aussehen können.
Schülerin ist gestresst bei den Hausaufgaben
27. Mai, 2026
Stress ist ein allgegenwärtiges Phänomen in unserem täglichen Leben, das sowohl kurz- als auch langfristige Auswirkungen auf unsere körperliche und psychische Gesundheit haben kann. Während wir unsere Stressreaktionen ursprünglich als überlebenswichtige Reaktion auf Gefahren entwickelten, führen die ständigen Anforderungen des modernen Lebens oft zu chronischem Stress, der mit einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen verbunden ist. Ein tiefes Verständnis von Stress und seinen biologischen Grundlagen ist daher entscheidend für eine effektive Bewältigung.
Gruppe von Schüler:innen, eine hält ein Megaphon in der Hand
20. Mai, 2026
Gesellschaftliche Krisen machen vor der Schule nicht halt. Sie ist einer der Orte, an denen Krisenfolgen unmittelbar erfahrbar werden. Klimawandel, Kriege, Pandemieerfahrungen, autoritäre Bestrebungen, Armut und soziale Verunsicherung sind für viele Kinder und Jugendliche keine abstrakten Zukunftsrisiken, sondern Teil ihres Alltags. Empirische Befunde zeigen, dass existenzielle Sorgen für zahlreiche Kinder und Jugendliche zu anhaltenden psychischen Belastungen beitragen. Gerade marginalisierte Kinder und Jugendliche sind besonders betroffen. Damit verbundene Erfahrungen prägen Lernprozesse, Beziehungen und das sozial-emotionale Klima im Klassenzimmer. Die Bundesschülerkonferenz bringt das in ihrer aktuellen Kampagne „UNS GEHT’S GUT?“ deutlich zum Ausdruck.
Schüler:innen sitzen in einem Stuhlkreis, in der Mitte auf einem Tisch steht ein TreeMuse-Gerät
13. Mai, 2026
Pflanzen kommunizieren nachweislich miteinander, etwa indem sie sich vor Fressfeinden warnen oder auf Umweltveränderungen reagieren. Wie faszinierend wäre es, diese verborgene Sprache hörbar zu machen? Das Projekt „Re-Connecting with Nature“ macht genau das möglich: Aus feinen Berührungen, Lichtveränderungen oder Schwankungen der Blattfeuchtigkeit entstehen Klänge und damit ein faszinierender, fächerübergreifender Zugang zur Natur, der ökologische Themen und technische Medienkompetenz auf spielerische Weise greifbar macht.
Bücherstapel vor sommerlicher Kulisse
12. Mai, 2026
Endlich Sommer – und endlich Zeit, in Ruhe zu lesen. Wieder haben wir uns mit spannenden neuen Büchern aus der MINT- und Bildungswelt beschäftigt. Hier kommen unsere Lektüreempfehlungen für diesen Sommer. Viel Spaß beim Lesen!
Nahaufnahme einer Brennnessel
5. Mai, 2026
Warum wachsen auf einem frisch geharkten Beet so schnell wieder unerwünschte Kräuter? Die Gründe sind vielfältig: Entweder bilden sie viele Samen, die neu einfliegen oder lange im Boden ruhten (Brennnessel, Vogelmiere, Löwenzahn), oder sie vermehren sich durch Ausläufer oder Rhizome (Brennnessel, Quecke, Giersch). Am Beispiel der Brennnesseln lassen sich im Biologie-Unterricht ökologische Nische, Zeigerarten, pflanzlicher Fraßschutz durch Brennhaare, Ein- und Zweihäusigkeit, Bestimmungsübungen an „Nesseln“, Pflanzenfasern und ökologisches Gärtnern thematisieren.
Mädchen lehnt an einer Tafel und lächelt, während jemand anderes eine Matheaufgabe notiert
29. April, 2026
Übung macht den Meister, das gilt auch für den Mathematikunterricht. Nun hält zwar jedes Lehrwerk einen schier unendlichen Fundus an Übungsaufgaben parat, doch spätestens wenn man auf Seite 198 bei Aufgabe 15 z) angekommen ist, hat man die Schülerschaft verloren. Gut verpackt dagegen können Rechenaufgaben durchaus unterhaltsam sein.
Taurus-Molekülwolke im Sternbild Stier
22. April, 2026
Die Materie zwischen den Sternen ist komplexer, als lange gedacht. Inzwischen wurden zahlreiche Moleküle identifiziert. Entstanden Bausteine des Lebens bereits im Weltraum?
Küste mit Pier und Wellen
15. April, 2026
Steigende Meeresspiegel, zunehmende Sturmfluten und veränderte Lebensräume – der Kli-mawandel stellt unsere Küsten vor immense Herausforderungen. Solche großen Phänomene lassen sich im Schulalltag jedoch oft nur schwer greifbar machen. Für genau dieses Problem wurde ein Deichmodell adaptiert, mit dem Lehrkräfte derartig komplexe Themen ins Klassen-zimmer holen und Schüler:innen aktiv verschiedenste Küstenschutzmaßnahmen nachbauen oder auch neu entwickeln können. Durch selbst erzeugte Wellen können sie zudem die Wirk-samkeit ihrer Konstruktion beobachten und messen. So verbindet das Modell praxisnahes Experimentieren mit einem tieferen Verständnis für den Einfluss des Klimawandels auf unsere Lebensräume.
Menschen arbeiteten auf einem Feld mit goldenem Reis
7. April, 2026
Wenige Themen in der Biologie werden so emotional diskutiert wie gentechnische Verfahren in der Landwirtschaft. Deshalb eignet sich die Agro-Gentechnik – auch grüne Gentechnik genannt – nicht nur dazu, molekularbiologisches Wissen an einem lebensnahen Objekt, unserem täglichen Essen, zu vermitteln. An den verschiedenen Aspekten dieses Themas können unterschiedliche wissenschaftliche Positionen diskutiert werden. Und es lässt sich aufzeigen, wie Fachwissen unterschiedlich bewertet und gewichtet wird, um zu gesellschaftlichen Entscheidungen zu kommen.

Vielen Dank für Ihr Interesse am MINT Zirkel! Registrieren Sie sich jetzt hier für den kostenfreien Download der Unterrichtsmaterialien.

Wenn Sie bereits einen MINT-Zirkel-Account eingerichtet haben, können Sie sich hier anmelden.